Festbericht Roteborgerschwinget 20. Juni 2010 |
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Trotz den kühlen Temperaturen haben sich 126 Schwinger aus der Innerschweiz und den beiden Gastklubs Gais AR und Flims GR für die Teilnahme entschieden. Da die Luzerner Spitzenschwinger am Schwarzsee Schwinget teilnehmen durften standen für einmal die vielen Mittelschwinger im Rampenlicht. Sie zeigten den 600 Zuschauern auf den fünf Schwingplätzen spannende und überraschende Wettkämpfe. Für ihr Kommen wurden sie mit schönen Gaben belohnt. |
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Seine tolle Form bestätigen konnte Theo Horat. Er lies sich gegen Erwin Röthlin, Carlo Gwerder und René Hofstetter dreimal die Maximalnote zehn schreiben. Im vierten Gang griff er mit dem führenden Armin Muff zusammen, dem er überraschend unterliegen musste. Mit dem Sieg über Erich Fankhauser sicherte er sich die Schlussgang teilnahme. Da stand ihm Ruedi Stadelmann gegenüber, der vier Mal siegreich war und im dritten Gang gegen den jungen Rainer André Muff stellen musste. Nach gegenseitigem Abtasten musste Theo Horat nach vier Minuten den Sieg seinem Widersacher überlassen. Nachdem er am Kantonalen Schwingfest in Zell nicht seinen besten Tag erwischte zeigte Hanspeter Schnider einmal mehr einen guten Wettkampf. Sein Wettkampfpensum begann er siegreich gegen Vital Bircher und Christian Bienz. Gegen die beiden Kranzer Ursin Battaglia und Philipp Stettler musste er unterliegen. Im Ausstich durfte Hanspeter Josef Suter und Philipp Dissler das Sägemehl vom Rücken wischen. André Muff konnte im Anschwingen beide Gegner bezwingen. Anschliessend trotzte er dem späteren Sieger ein beachtliches unentschieden ab. Durch die beiden Niederlagen verlor er wichtige Punkte. Mit dem Sieg im letzten Gang durfte er dennoch im Gabentempel eine schöne Spende entgegen nehmen. Fredi Zimmermann und Christoph Kammermann starteten mit einer Niederlage und zwei gestellten Gängen schlecht in den Wettkampf. Mit drei anschliessenden Siegen reichte es trotzdem noch zur Auszeichnung. Dominik Kammermann konnte sich drei Siegeskreuzlein und drei Niederlagen auf seinem Notenblatt schreiben lassen. Knapp die Auszeichnung verpasst haben Joel Wiget, Roland Müller und Patrick Rothenfluh. Aus der Rangliste: |
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